Alexander von Humboldts amerikanische Reise und ihre Wirkung Vortrag

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Donnerstag, 01. Oktober 2026 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer 1200 E
Dozentin Uwe Schwarz
Datum Donnerstag, 01.10.2026 19:00–20:30 Uhr
Entgelt kostenlos
Ort

Neue Bibliothek Gummersbach
Kaiserstr. 35
51643 Gummersbach
Vortragsfläche

Kursort

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Begleiten Sie Alexander von Humboldt auf seiner berühmten Forschungsreise durch die Tropen Amerikas!
Am 5. Juni 1799 startet Alexander von Humboldt (1769–1859) seine amerikanische Reise, die bedeutendste private Expedition der Geschichte, vom nordwestspanischen La Coruña aus. Der französische Arzt und Botaniker Aimé Bonpland (1773–1858) ist sein ständiger Begleiter. Die Reiseroute verläuft zunächst bis Teneriffa. Über den Atlantik erreichen sie am 16. Juli 1799 Cumaná an der Küste des heutigen Venezuela. Hier beginnt die fünfjährige Forschungsreise durch die Tropenzone der Neuen Welt. Die Route führt die beiden Forscher durch Venezuela, Kuba, Kolumbien, Ecuador, Peru und Mexiko, ehemals spanische Kolonien. Den Schlusspunkt der Reise bildet ein Aufenthalt bei Präsident Thomas Jefferson in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Am 3. August 1804 betreten Humboldt und Bonpland in Bordeaux wieder den Boden der Alten Welt. Seiner berühmten amerikanischen Reise 1799–1804 folgt das größte private Reisewerk der Weltliteratur mit 34 Bänden in über 30 Jahren.
Entdecken Sie die großen Zusammenhänge, die für Humboldt wichtig waren! So wird deutlich, dass Humboldt interdisziplinärem Arbeiten und globalem Denken unserer Zeit schon die Richtung wies.
Veranstaltung in Kooperation mit der Oberbergischen Abteilung des Bergischen Geschichtsvereins e.V.
Zugang bei Abendveranstaltungen über den Nebeneingang (Brückenstr. 1)